Tottenham: Glück im Unglück bei Kane

Kane_Verletzung

Beim Spiel in Bournemouth am Wochenende hatte sich Tottenhams Ausnahmestürmer Harry Kane zum dritten Mal innerhalb von nur eineinhalb Jahren am rechten Knöchel verletzt. Mancher erwartete schon das schlimmste. Nun herrscht Gewissheit: Das befürchtete WM-Aus bleibt dem 24-Jährigen erspart. Dennoch wird er seiner Mannschaft für einige Wochen fehlen.

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Kane fällt etwa vier Wochen aus

Die Untersuchungen zeigten eine Beschädigung der Außenbänder am besagten Knöchel, die er sich bei einem Zusammenprall mit dem gegnerischen Keeper Asmir Begovic zugezogen hatte. Dies teilten die Spurs am Mittwoch in einem kurzen Statement mit. “Er wird kommenden Monat im Training zurückerwartet.” Somit beläuft sich die Ausfallzeit von Kane auf knappe vier Wochen, anstatt der erwarteten Monate. Somit besteht sogar noch die Chance, sich zum dritten Mal in Folge den Titel des Torschützenkönigs in der Premier League zu sichern. Wenn die Behandlungen erwartungsgemäß verlaufen, könnte er schon im Top-Spiel gegen Manchester City am 14. April wieder auf dem Rasen stehen.

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FA Cup am Wochenende

Am Samstag spielt Tottenham im Viertelfinale des FA Cup bei Swansea City. Bis dahin muss sich Coach  Pochettino Gedanken machen, wie er seinen Angreifer ersetzen will. Möglich wäre ein Einsatz von Fernando Llorente, der schon im letzten Pokalspiel für Kane in der Anfangsformation stand. Gegner Swansea steht mit 31 Punkten im Mittelfeld der Premier League, sollte im eigenen Stadion aber nicht unterschätzt werden. Tottenham kommt als Dritter nach Wales. Am Samstagabend spielt Manchester United gegen Brighton and Hove Albion. Gegen den Aufsteiger sind das Team und Coach Mourinho zu Wiedergutmachung verdammt, um das Ausscheiden in der Champions League gegen Sevilla vergessen zu machen. Der FA Cup ist die einzige Chance für die Red Devils, in dieser Saison noch einen Titel einzufahren. Am Sonntag spielen dann noch Drittligist Wigan gegen Southampton und Leicester gegen Chelsea. Der FC Southampton gab heute die Verpflichtung von Mark Hughes als Nachfolger des gescheiterten Trainers Mauricio Pellegrino bekannt. Bis Anfang Januar war der ehemalige Bayern-Stürmer Hughes beim Ligarivalen Stoke City als Trainer aktiv.