Rangnick schiebt Riegel vor Werner-Wechsel

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Timo Werner ist seit seinem Wechsel zu RB Leipzig einer der erfolgreichstendeutschen Stürmer, dementsprechend wird seine Aktie auch in der Gerüchteküche gehandelt. Geht man nach diesen Gerüchten, ist so ziemlich jedes Top-Team am erst 21-jährigen Nationalspieler dran.

“Timo weiß auf jeden Fall, dass er jetzt und auch in der nächsten Saison noch bei uns spielt”, sagt Rangnick gegenüber dem Kicker. Zwar läuft der Vertrag von Timo Werner noch bis 2020, doch Leipzig möchte den Vertrag dennoch verlängern, natürlich auch zu besseren Bezügen.

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“Es wäre schön, wenn es nicht so wäre, ist aber unwahrscheinlich. Wir wissen schon sehr genau, welche Bedeutung welcher Spieler bei uns hat”, erzählt Rangnick weiter.

“Und wenn eine Vertragsanpassung in dieser Phase nicht gelingt, lassen wir die Angelegenheit zukünftig bis zur nächsten Transferperiode ruden. Diese Regelung würde ab Sommer gelten”, damit meint Rangnick, dass in Zukunft alle Vertragsgespräche, nur noch noch in den Transferfenstern geführt werden sollen, um so gut wie möglich Ablenkung bei Spielern mitten in der Saison zu vermeiden.

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Timo Werne wechselte im Sommer 2016 vom damaligen Absteiger VfB Stuttgart für 10 Mio. €. Schon vor seinem Wechsel erreichte er einiges an Erfolge, er ist der jüngste Doppeltorschütze in der Bundesliga, jüngster eingesetzter Spieler, jüngster Torschütze und gewann zwei Mal die Fritz-Walter-Medaille. Nach seinem Wechsel zu Leipzig, stiegen seine Leistungen extrem an, eine Umstellung zum Stürmer ließ sein Talent aufblitzen. Bei Leipzig kommt er nun auf insgesamt 60 Einsätze, in denen er 35 Tore schoss und 11 Tore vorbereitete, in der 1. Bundesliga sind es 51 Einsätze mit 31 Toren und 11 Vorlagen, eine überragende Statistik für einen erst 21-jährigen Stürmer, Werner gehört aktuell wahrscheinlich zur größten Stürmer-Hoffnung der deutschen Nationalmannschaft. Leider litt sein Ruf stark durch den Wechsel zu RB Leipzig, denn der Verein ist unter eingefleischten Fußball-Fans stark unbeliebt, was viele Fan-Demos bestätigen, so haben z.B die Fans von Gladbach im Stadion gegen Leipzig bis zur Minute 19:09 keine Stimmung gemacht. Auch führte eine deutliche Schwalbe für weiteren Unmut gegenüber Timo Werner.