IndyCar-Serie: Wo ein Will-e ist – Power glaubt immer noch an Titelchance

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Auch wenn Will Power im Moment weit hinter seinem Teamkollegen Josef Newgarden steht, ist er davon überzeugt, dass er die diesjährige IndyCar Serie immer noch gewinnen kann. Derzeit belegt der Australier jedoch mit „nur“ 401 Zählern Rang fünf der Gesamtwertung. Damit liegt er satte 52 Punkte hinter Newgarden. Trotzdem glaubt Power, dass der zweite Titel nach 2014 für ihn noch greifbar ist.

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Bisher konnte Power zwei seiner 13 Saisonläufe gewinnen. Siebenmal fuhr er diese Saison unter die Top 5. Auf dem Mid-Ohio Sports Car Course reichte es dann immerhin für den zweiten Platz. Dass Power für eine Aufholjagd das Zeug hat, das konnte er letztes Jahr schon unter Beweis stellen. Sechsmal schaffte er es in der Mitte der Saison aufs Podium. In Detroit, Elkhart Lake, Toronto und Long Pond stand er sogar ganz oben, in Newton und Lexington wurde er jeweils Zweiter. Am Ende reichte es trotzdem nicht zur Meisterschaft. Power unterlag seinem Teamkollegen Pagenaud im Meisterschaftsduell mit 532 zu 659 Punkten und beendete die Saison auf Platz zwei.

Wenn es dieses Jahr mit der Meisterschaft tatsächlich klappen sollte, dann hat der Penske-Pilot noch einiges an Arbeit vor sich und viel Zeit bleibt ihm nicht mehr. Vier Rennen stehen diese Saison noch aus, wobei das letzte natürlich besonders wichtig ist. Am 17. September haben die Piloten beim Saisonfinale in Sonoma noch einmal die Chance so richtig zu punkten. Dann gibt es nämlich, wie schon im Vorjahr, die doppelten Punkte zu holen.

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